Öffentliche Veranstaltungen Archiv

Noch immer Stadt der Wissenschaft?

25. September 2007

Science Café

Noch immer Stadt der Wissenschaft?

Zeit: 20 Uhr
Ort: Café Lingner, Deutsches Hygiene-Museum

Im Gespräch mit dem Publikum:

Prof. Dr. Michael Brand
Direktor des Forschungszentrums für Regenerative Therapien (CRTD) der
Deutschen Forschungsgemeinschaft, Dresden

Bürgermeister Dirk Hilbert
Beigeordneter für Wirtschaft der Landeshauptstadt Dresden

Prof. Dr. Wieland Huttner
Direktor des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden


Neue Nervenzellen für erwachsene Gehirne

23. Oktober 2007

Wissenschaft im Rathaus

Prof. Gerd Kempermann

"Neue Nervenzellen für erwachsene Gehirne"

Zeit:  19 Uhr
Ort:   Rathaus Dresden


Forschung zum Sehen und Selbermachen

11. März, 2008

Veranstaltung zum "Ausgewählten Ort im Land der Ideen"

"Forschung zum Sehen und Selbermachen"

Am Nachmittag: Veranstaltung für Kinder, kleine Experimente zum Selbermachen mit Quiz
Am Abend: Vernissage mit Bildern aus der Wissenschaft, Diskussionsrunde

Sehen Sie das komplette Programm hier!

Ort:   BioInnovationsZentrum, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden


Regenerative Therapie - Was ist das?

12 Juni, 2008

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Marius Ader

"Regenerative Therapie - Was ist das?"

Zeit:          11.10 am -12.40 pm
Ort:            TU Dresden, Zeuner-Bau, lecture hall 160, George-Bähr-Str. 3c


Lange Nacht der Wissenschaften 2008

4. Juli 2008

Lange Nacht der Wissenschaften im CRTD and BIOTEC

Unsere Institute öffnen für eine Nacht ihre Türen!

Zeit: 18.00-1.00 Uhr

Ort:   BioInnovationsZentrum, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden


"Die Würde der Person im Zeitalter des Genomchips"

Öffentlicher Vortrag auf der "German Conference on Bioinformatics"

Jens G. Reich ist Professor für Bioinformatik an der Humboldt Universität Berlin und spricht über die Würde der Person im Zeitalter des Genomchips.

Datum: 9. September 2008

Zeit:          18 Uhr
Ort:   Deutsches Hygiene Museum Dresden, Konferenz Auditorium - Große Wandelhalle

Eintritt:  2€ / 1€


Biophysik – Die Analyse einzelner Moleküle in lebenden und künstlichen Biosystemen

5. November 2008

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Thomas Weidemann spricht zum Thema:

"Biophysik – Die Analyse einzelner Moleküle in lebenden und künstlichen Biosystemen"

Zeit:          14.50 -16.20 Uhr
Ort:           Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1+2, 5. Etage


Exhibition "Best of Nano+Arts"

22. Oktober - 11. November, 2008

Ausstellung "Best of Nano-Arts" mit zusätzlichen Bilder der CRTD Ausstellung "Science is beautiful"

organisiert vom Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst DZWK e.V.

Ort:   Japanische Palais, Palaisplatz 11, 01097 Dresden


Eröffnung der Ausstellung:

Datum: October 22, 2008       
Zeit: 7 pm

Ort:   Japanische Palais, Palaisplatz 11, 01097 Dresden

Alle sind herzlich zur Eröffnung eingeladen!

 

 


"Kommunikation in der Zelle: Zelluläre Netzwerke."

9. Dezember 2008

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Andreas Beyer spricht zum Thema:

"Kommunikation in der Zelle: Zelluläre Netzwerke."

Zeit:          14.50 -16.20 Uhr
Ort:           Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage


Das Ende der Armut? - Öffentlicher Vortrag in English

Datum: 27. Januar 2009

Zeit: 17.30 Uhr

Ort: Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik, Pfotenhauerstraße 108, 01307 Dresden, Auditorium, www.mpi-cbg.de

und

CRTD, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Caféteria

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Das Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik und das CRTD  laden ein zu einem Vortrag von Bruno Wenn, Leiter des Bereichs Subsahara Afrika der KfW Bank (Vortrag auf Englisch): "The Millenium Development Goals of the United Nations -- an Evaluation at Halftime". Im Anschluss an den Vortrag im Max-Planck-Institut lädt das CRTD dazu ein, weiter zu diskutieren und durch Dresdener Initiativen informiert zu werden. Die "Marrabenta Total Band" aus Madagaskar wird Live-Musik spielen.


Hirntraining

10. Februar 2009

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Prof. Gerd Kempermann spricht zum Thema:

"Hirntraining"

Zeit:          14.50 -16.20 Uhr
Ort:           Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1+2, 5. Etage


Science Cafe: Intelligenz

24. Februar 2009

Science Café

PISA und die Folgen: Werden wir immer schlauer?
Wie Intelligenz entsteht und wie man sie misst.

Zeit: 8 pm
Ort: Café Lingner, Deutsches Hygiene-Museum

Eintritt frei

Gäste

Prof. Dr. Gerd Kempermannn, Professor für die Genomik von Regeneration am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien (CRTD)
Prof. Dr. Burkhardt Brocke, Direktor des Instituts für klinische, diagnostische und differentielle Psychologie, AG Neurobiologische Persönlichkeitsforschung und Neurogenetik, Technische Universität Dresden
Stefanie Tille, Fachleiterin für Mathematik und Naturwissenschaften am Marie-Curie-Gymnasium Dresden, Vorsitzende des Sächsischen Landes¬komitees zur Förderung mathematisch-naturwissenschaftlich begabter und interessierter Kinder


Veranstaltung zum Juniordoktor

2. März 2009

Veranstaltung zum Juniordoktor

Dr. Christian Bökel spricht über:

"Wie kommt der Kopf ans Vorderende? - Was wir von der Entwicklung der Fruchtfliege lernen können"

Uhrzeit:          16 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 2, 5. Etage

Vortrag von Dr. Bökel.


Von Stammzellen zu einer 'neuen' Regenerativen Medizin

3. März 2009

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Prof. Michael Brand spricht zum Thema:

"Von Stammzellen zu einer 'neuen' Regenerativen Medizin: Forschung am Zentrum für Regenerative Therapien in Dresden"

Uhrzeit:          14.50 -16.20 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage


Kräfte in der Zelle: Optische Pinzetten messen Molekülkräfte auf Nanoebene

19. Mai, 2009

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Erik Schäffer spricht zum Thema:

"Kräfte in der Zelle: Optische Pinzetten messen Molekülkräfte auf Nanoebene"

Uhrzeit:          14.50 -16.20 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage


Durchsichtiger Zebrafisch – von der Entwicklung zum Nachwachsen von Organen

16. Juni 2009

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Birgit Kagermeier-Schenk spricht zum Thema:

"Durchsichtiger Zebrafisch – von der Entwicklung zum Nachwachsen von Organen"

Zeit:          14.50 -16.20 Uhr
Ort:           Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1+2, 5. Etage


7. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften

19. Juni 2009

7. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften im CRTD and BIOTEC

Beide Institute öffnen für eine Nacht ihre Türen! Besuchen Sie uns und schauen Sie hinter sonst verschlossene Türen.

Das volle Programm finden Sie hier.

Diese Jahr sind wir eine Pass-Station in der "Forschungsexpedition Deutschland". Bei uns können Sie sich einen Stempel für Ihren Pass abholen. Wenn Sie fünf Stempel von verschiedenen Instituten gesammelt haben können Sie an der Verlosung einer echten Forschungsreise teilnehmen.

Zeit: 18.00-1.00 Uhr

Ort:   BioInnovationsZentrum, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden


8. September 2009

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Anne-Kristin Heninger spricht zum Thema:

"Forschungsstand Typ 1 Diabetes - Ursachen und Heilungsmöglichkeiten"

Uhrzeit:          14.50 -16.20 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage


Die Zelle im Computer: Wer dirigiert das Zusammenspiel der Gene?

13. Oktober 2009

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Andreas Beyer referiert zum Thema:

"Die Zelle im Computer: Wer dirigiert das Zusammenspiel der Gene?"

Uhrzeit:          14.50 - 16.20 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage


Autoimmunität: wenn das Immunsystem aus dem Ruder läuft

17. November 2009

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Karsten Kretschmer referiert zum Thema:

"Autoimmunität: wenn das Immunsystem aus dem Ruder läuft"

Uhrzeit:          14.50 - 16.20 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage


Netzhaut - Informationstag

November 21, 2009

Informationstag

AugenBlick mal ... Netzhaut-Forschung in Dresden

Uhrzeit:         10:00 - 16:00 Uhr
Ort:   Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik, Pfotenhauerstr. 108, Dresden

Vorträge, Informationsstände und ein begehbares Auge informieren Sie über die Krankheiten der Netzhaut:
Retinitis Pigmentosa - Makuladegeneration - Glaukom

Informationsposter

Programm-Flyer


Juniordoktor - Eine Reise in die Welt der Elektronenmikroskopie

Vortrag im Rahmen des Juniordoktors:

Wissenschaftler: Dr. Thomas Kurth

Datum:     19 Januar 2010
Zeit:
         16 Uhr
Ort:          Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 2, 5. Etage

Mit einem Mikroskop kann man kleine Dinge ganz groß betrachten. Dem Auflösungsvermögen des Lichtmikroskops sind allerdings physikalische Grenzen gesetzt. Bei Verwendung eines Elektronenstrahls statt Licht erhöht sich die Auflösung im Extremfall bis in den atomaren Bereich. In der Biologie werden daher zur Darstellung von kleinsten Zellbestandteilen, Viren oder Eiweißkomplexen Elektronenmikroskope verwendet. Man unterscheidet zwei Typen: das Rasterelektronenmikroskop (REM) nutzt den Elektronenstrahl zum Abtasten von Objekten und erzeugt ein räumliches Bild; im Transmissionselektronenmikroskop (TEM) wird das Präparat durchstrahlt – Viren, Moleküle oder sehr dünne Gewebeschnitte – und ein 2-dimensionales Abbild desselben auf einen Leuchtschirm projiziert. Wir wollen beide Mikroskop-Typen kurz vorstellen und während eines Laborrundganges auch in Aktion erleben. Außerdem werfen wir einen Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten der Probenvorbereitung für die Elektronenmikroskopie.


Juniordoktor - Welche Zellen der Netzhaut ermöglichen das Farbsehen?

Vortrag im Rahmen des Juniordoktors:

Wissenschaftler: Dr. Marius Ader

Datum:                    March 9, 2010
Zeit:                         16 Uhr
Ort:                          Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 2, 5. Etage

Das Auge empfängt und verarbeitet visuellen Informationen. Es stellt das wichtigste Organ des Menschen zur Wahrnehmung der Umwelt dar. Die Beeinträchtigung der visuellen Funktion bis hin zur Erblindung aufgrund des Verlustes von Fotorezeptoren, den lichtempfindlichen Zellen der Netzhaut, ist eine der häufigsten Ursachen für Behinderungen in Industrieländern. Die menschliche Netzhaut besitzt keine eigenen Reparaturmechanismen und ist folglich nicht imstande, Fotorezeptoren zu ersetzen, die aufgrund von Verletzungen oder vererbbaren Krankheiten abgestorben sind. Neben Informationen über Aufbau und Funktion des Auges sollen mögliche zukünftige Behandlungsmethoden (Zell- und Gen-basierte Therapien) vorgestellt werden, um erkrankte Fotorezeptoren zu retten bzw. zu ersetzen


JohannStadtUni- Kräfte in der Zelle

Vortrag im Rahmen der JohannStadtUni 

Thema: Kräfte in der Zelle: Optische Pinzetten messen Molekülkräfte auf Nanoebene

Referent:   Dr. Erik Schäffer (Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden)

Datum:      18. März 2010
Uhrzeit:     18 Uhr
Ort:            JohannStadthalle, Holbeinstrasse 68, 01307 Dresden


SEMPER-Salon

Dr. Alexander Garthe vom CRTD hält im Rahmen des SEMPER-Salons einen Vortrag.

Was? Warum Mäuse in die Schule gehen und Schüler schwimmen sollten - Einsichten in die Neurobiologie des Lernens

Wann? 31. März 2010

Wo? SEMPER-Schulen, Semperstraße 2, 01069 Dresden (Hörsaal, 1. Etage)

Flyer


Klarer sehen - Regenerative Therapie für die Netzhaut

19. April 2010

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Mike O. Karl hält einen Vortrag zum Thema:

"Klarer sehen - Regenerative Therapie für die Netzhaut"

Uhrzeit:          10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage

Inhalt:
Sehen ist für viele der wichtigste Sinn, um sich in der Welt zurechtzufinden. Sehverlust durch Nervenzellschädigung kann angeboren, erworben und      altersbedingt sein. Amphibien, Fische und Vögel können ihre Netzhaut     unterschiedlich gut regenerieren, Menschen nicht - noch nicht? Von der Grundlagenforschung heute zu den Therapiemöglichkeiten von morgen.


Juniordoktor - Virtuelle Entdeckungsreise in die Welt der Eiweiße

Vortrag im Rahmen des Juniordoktors:

Wissenschaftler: Jana Sontheimer

Datum:                    27. April 2010
Zeit:                         16 Uhr
Ort:                          Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 2, 5. Etage

Eiweissstoffe (Proteine) sind die Grundbausteine aller Lebewesen und erledigen viele wichtige Aufgaben in unserem Körper. In dieser Vorlesung wird der Aufbau und das Aussehen der Eiweisse erklärt. Mit 3D-Modellen von Eiweissen am Computer kann man den Aufbau der Eiweisse darstellen und ihre Wirkungsweise besser verstehen.


Neue Zellen im Gehirn - Chancen für das Lernen im Alter

12. Mai 2010

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Alexander Garthe hält einen Vortrag zum Thema:

"Neue Zellen im Gehirn - Chancen für das Lernen im Alter"

Uhrzeit:         14.50 - 16.20 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage

Inhalt:
Auch im erwachsenen Gehirn entstehen bis ins hohe Alter neue Nervenzellen, welche einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen von Lernvorgängen leisten. Die Anzahl und das Überleben dieser neuen Zellen werden durch physisches und kognitives Training direkt beeinflusst. Dies eröffnet die Chance, die geistige Leistungsfähigkeit im Alter zu beeinflussen und die Flexibilität beim Lernen neuer Informationen zu steigern.


JohannStadtUni - Forschungsstand Typ 1 Diabetes

Vortrag im Rahmen der JohannStadtUni

Thema:       Forschungsstand Typ 1 Diabetes - Ursachen und Heilungsmöglichkeiten

Referent:    Anne-Kristin Heninger

Datum:        20. Mai 2010
Uhrzeit:
       18 Uhr
Ort:              JohannStadthalle, Holbeinstrasse 68, 01307 Dresden


Forsch. Forscher. Am Forschen. Eine bunte Nacht voll Wissenschaft!

8. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften

Zeit: 18.00-1.00 Uhr

Ort:   BioInnovationsZentrum, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden

Das CRTD und das Biotechnologische Zentrum der TU Dresden öffnen für eine Nacht ihre Türen! Besuchen Sie uns und schauen Sie hinter sonst verschlossene Türen.

Das begehbare Auge des CRTD kann im Medizinisch-Theoretischen Zentrum, Fiedlerstraße 42, besichtigt werden.

Das volle Programm finden Sie hier.


Sommeruniversität

Veranstaltung für Schülerinnen im Rahmen der Sommeruniversität der Technischen Universität Dresden

Datum: 6. Juli 2010

Uhrzeit: 14.30 - 16 Uhr

Ort: Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden

 


Stammzellen: Kleine Zellen, große Wirkung

Datum: 12. Juli 2010

Uhrzeit: 19.30 Uhr

Ort: Maritim Hotel & Internationales Congress Center Dresden, Ostra-Ufer 2, 01067 Dresden

Eintritt frei!

Vor zwölf Jahren erschienen die ersten Studien über humane embryonale Stammzellen (hES). Schnell verbanden sich Verheißungen von neuen Therapien und Befürchtungen hinsichtlich moralischer Dammbrüche mit der Forschung an diesen Zellwundern. Der 3. Internationale Stammzellkongress vom 11.-14. Juli 2010 bietet die Gelegenheit, eine Art Zwischenbilanz zu ziehen. Während einer öffentlichen Veranstaltung werden renommierte Forscherinnen und Forscher aus Dresden von ihrer Arbeit berichten, von der weltweiten Vernetzung und Organisation von Wissenschaft, von Ergebnissen der Grundlagenforschung und von klinischen Anwendungen. Hinzu kommt, da die in Aussicht gestellten moralischen Dammbrüche offenkundig nicht eingetreten sind, ein kritischer Rückblick auf Inhalte und Verlauf der bioethischen Debatte.

Flyer


Chromosomen unter Spannung: Mit Nanomagneten DNA manipulieren

22. September 2010

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Friedrich Schwarz hält einen Vortrag zum Thema:

"Chromosomen unter Spannung: Mit Nanomagneten DNA manipulieren"

Uhrzeit:         14.50 - 16.20 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 05, Erdgeschoss

Inhalt:
Die DNA in unseren Chromosomen steht ständig unter Spannung. Einerseits müssen ca.1 m DNA so gebündelt werden, dass sie in einem Zellkern von nur wenigen Mikrometern untergebracht werden können. Andererseits muss die kompakte DNA gut zugänglich sein, damit Enzyme den genetischen Code der DNA ablesen können. Ein Instrument mit dem man diese Spannung untersuchen kann, ist die sogenannte magnetische Pinzette. Mittels starker Magneten kann man nun Kräfte auf DNA oder Chromosomen ausüben.


Was das Erbgut über unsere Gesundheit aussagt

10. November 2010

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Andreas Beyer spricht zum Thema:

"Was das Erbgut über unsere Gesundheit aussagt"

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage

Innerhalb der nächsten Jahre wird jeder (gegen entsprechendes Geld) die vollständige Sequenz seines Erbguts erhalten können. Doch was sagt uns diese Sequenz? Wieviel verrät sie über Krankheitsrisiken? Wie bestimmen Biologen und Mediziner solche Risiken und welche Mechanismen liegen
ihnen zugrunde? Die Verfügbarkeit dieser Daten wird erhebliche gesellschaftliche, ökonomische und rechtliche Fragen aufwerfen. Dieser Vortrag möchte ich die Grundlagen vermitteln, um an diesen Diskussionen partizipieren zu können.


2. Netzhaut - Informationstag

13. November 2010

2. Informationstag

AugenBlick mal ... Netzhaut-Forschung in Dresden

Uhrzeit:         10:00 - 15:00 Uhr
Ort:   Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik, Pfotenhauerstr. 108, Dresden

Vorträge, Informationsstände und ein begehbares Auge informieren Sie über die Krankheiten der Netzhaut:
Retinitis Pigmentosa - Makuladegeneration - Glaukom


Suchet und Ihr werdet finden - Neue Wege zur Suche nach Informationen in elektronischen Medien wie dem Internet

19. Januar 2011

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Michael Alvers (Transinsight GmbH) spricht zum Thema:

"Suchet und Ihr werdet finden - Neue Wege zur Suche nach Informationen in elektronischen Medien wie dem Internet"

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage

Das Internet bietet eine Unmenge nützlicher aber auch weniger nützlicher und sogar gefährlicher Inhalte. Das Auffinden der richtigen Informationen wird mehr und mehr zum Problem. Die Suche mittels Stichworten wie bei Google ist längst nicht mehr der Stand der Forschung. Deutlich verbesserte semantische Suchverfahren helfen schon heute Medizinern und Wissenschaftlern deutlich schneller an relevantere Informationen zu kommen und damit effizienter neue Therapien zu entwickeln. Erklärt werden die Bedeutungen von Synonymen (Aspirin > Acetylsalicylsäure) , Homonymen (Jaguar das Tier vs. Jaguar das Auto) und Ontonymen (Dresden ist eine Stadt in Deutschland) am Beispiel der Biomedizin. Verfahren zur intelligenten Unterscheidung von Homonymen bildet dabei den Schwerpunkt.


Diabetes Forschung - Regeneration, Transplantation und Stammzellen als neuartige Therapieansätze

16. Februar 2011

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Stephan Speier spricht zum Thema:

"Diabetes Forschung - Regeneration, Transplantation und Stammzellen als neuartige Therapieansätze"

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage

Diabetes Mellitus, die Epidemie des 21. Jahrhunderts, ist eine schwere Stoffwechselerkrankung, welche einen rasant steigenden Anteil der Menschheit betrifft. Diabetes führt zu ernsthaften Langzeitkomplikationen wie Blindheit, Nierenversagen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfällen und Amputationen. Schätzungen zufolge wird Diabetes im Jahr 2010 weltweit für ca. 4 Millionen Todesfälle verantwortlich sein. Trotz erheblich verbesserter medikamentöser Behandlung können Komplikationen und Todesfälle oft nicht vermieden werden. Parallel explodieren die mit Diabetes verbundenen Kosten und belasten die Gesundheitssysteme. Aus diesen Gründen widmen sich große Teile der Diabetes Forschung neuartigen Therapieansätzen, welche auf Regeneration oder Transplantation von Gewebe, oder der Herstellung von Gewebe aus Stammzellen beruhen. Der Vortrag gibt einen Überblick über den Stand der Forschung auf dem Gebiet dieser Therapien.

 


Der Zebrafisch als Vorbild der Regenerationsforschung

2. März 2011

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Judith Konantz spricht zum Thema:

"Der Zebrafisch als Vorbild der Regenerationsforschung"

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage

Nach einer Verletzung bei Wirbeltieren gibt es zwei Wege das verletzte Gewebe zu heilen: Reparatur oder Regeneration. Reparatur führt zur Bildung von Narbengewebe und  resultiert meist im Funktionsverlust des beschädigten Gewebes. Bei der Regeneration hingegen bildet sich beschädigtes oder verloren gegangenes Gewebe wieder vollständig  und funktionstüchtig nach. Eine Fähigkeit, die wir Menschen nur noch zu einem gewissen Grad besitzen. Andere Spezies, unter anderem auch der Zebrafisch, besitzen hingegen eine enorme Regenerationsfähigkeit. Sie sind in der Lage Netzhaut, Rückenmark, Leber, Pankreas, Herz und Flossen zu regenerieren. Die Untersuchung der Flossenregeneration des Zebrafisches kann also helfen molekulare und zelluläre Prozesse, die für die Regeneration essentiell sind, zu erforschen und zu verstehen.


Kleine Dinge ganz groß – Elektronenmikroskopie in der Biomedizinischen Forschung

11. Mai 2011

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Thomas Kurth spricht zum Thema:

"Kleine Dinge ganz groß – Elektronenmikroskopie in der Biomedizinischen Forschung"

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage

Dem Auflösungsvermögen des Lichtmikroskopes sind physikalische Grenzen gesetzt, da sichtbares Licht verwendet wird. Bei der Verwendung eines Elektronenstrahls statt Licht erhöht sich die Auflösung im Extremfall bis in den atomaren Bereich. In der Biologie oder Medizin werden daher zur Darstellung von kleinsten Zellbestandteilen, Viren oder Eiweißkomplexen Elektronenmikroskope verwendet. Man unterscheidet zwei Typen: Das Raster-Elektronenmikroskop (REM) nutzt den Elektronenstrahl zum Abtasten von Objekten und erzeugt ein räumliches Bild. Im Transmissions-Elektronenmikroskop (TEM) wird das Präparat durchstrahlt – Viren, Moleküle oder sehr dünne Gewebeschnitte – und ein 2-dimensionales Abbild auf einen Leuchtschirm projiziert. Beide Mikroskop-Typen werden kurz vorgestellt und ihr Einsatz in der aktuellen biomedizinischen Forschung erläutert.


Regeneration beim Salamander Axolotl

26. Mai 2011

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Annett Dümmler spricht zum Thema:

"Regeneration beim Salamander Axolotl"

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage

Die Fähigkeit eines Organismus verlorene Körperteile zu ersetzen ist bei vielen Wirbeltieren in der Evolution abhanden gekommen. Jedoch besitzen Amphibien wie z. B. der Salamander Axolotl und wirbellose Tiere (z. B. Plattwürmer) weiterhin die Möglichkeit der Regeneration. Welcher Mechanismus steckt hinter der Regeneration von Gliedmaßen und dem Rückenmark beim Axolotl? Lässt sich dieses Wissen eines Tages vielleicht auch auf den Menschen übertragen? Diese und andere Fragen werden in dem Vortrag erläutert.


Kräfte einzelner Moleküle in der Zelle : ein Protein, das DNS-Stränge greift und zusammenhält

15. Juni 2011

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Thomas Kurth spricht zum Thema:

"Kräfte einzelner Moleküle in der Zelle : ein Protein, das DNS-Stränge greift und zusammenhält"

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden, Seminarraum 1, 5. Etage

Die Kräfte zwischen einzelnen Molekülen in der Zelle sind etwa so groß wie das Tausendstel eines Tausendstels eines Tausendstels des Gewichtes einer Postkarte. Kräfte dieser Größenordnung sind in der Biologie in allen Prozessen des Lebens zu finden. In einer recht neuen Messmethode - der optischen Pinzette - wird ausgenutzt, dass ein gebündelter Lichtstrahl eines Lasers eine ähnlich große Kraft ausübt wie die Moleküle in der Zelle aufeinander. Damit kann man deren Kräfte direkt messen und die Mechanik der biologischen Prozesse auf der Ebene des einzelnen Moleküls verstehen lernen. Das Protein, welches im Vortrag besprochen wird, ist wichtig in der Vererbung und Reparatur von DNS.


Weck den Forscher in Dir!

9. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften

Zeit: 1. Juli 2011, 18.00-1.00 Uhr
Ort:   BioInnovationsZentrum, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden

Das CRTD und das Biotechnologische Zentrum der TU Dresden öffnen für eine Nacht ihre Türen! Besuchen Sie uns und schauen Sie hinter sonst verschlossene Türen. Getränke und Snacks werden in der Cafeteria angeboten.
Das begehbare Auge des CRTD kann im Medizinisch-Theoretischen Zentrum, Fiedlerstraße 42, besichtigt werden.
Das volle Programm finden Sie hier.


Sommeruniversität

Veranstaltung für Schülerinnen im Rahmen der Sommeruniversität der Technischen Universität Dresden

Datum: 12. Juli 2011

Uhrzeit: 14.30 - 16 Uhr

Ort: Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden 


Sommeruniversität

Veranstaltung für Schüler im Rahmen der Sommeruniversität der Technischen Universität Dresden

Datum: 19. Juli 2011

Uhrzeit: 14.30 - 16 Uhr

Ort: Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden, Tatzberg 47/49, 01307 Dresden


Science and the World's Future

9. September 2011

Science and Society

Bruce Alberts, Fakultät Biochemie und Biophysik, University of California, San Francisco, spricht zum Thema:

"Science and the World's Future"

Uhrzeit:         16:00 Uhr
Ort:   Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik,  Auditorium, Pfotenhauerstraße 108, 01307 Dresden

Welche neuen Möglichkeiten haben Forscher heute, welche Herausforderungen und Risiken bringen neue Technologien mit sich? Wie werden Wissenschaft und Technologie unser Leben in Zukunft verändern? Was sind die Gründe, wenn Fortschritt behindert wird? Wie sieht die Forschungslandschaft in 20 Jahren wohl aus?


3. Retinatag

26. November 2011

AugenBlick mal... Netzhaut-Forschung in Dresden

Wir laden Sie herzlich zum 3. Retinatag ein. Diese Veranstaltung bietet Ihnen Vorträge und Informationen über Netzhaut-Degeneration sowie andere Retina-Erkrankungen.

Uhrzeit:         10.00 - 15:00 Uhr
Ort:   DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden, Fetscherstraße 105, 01307 Dresden

Wir bieten einen Begleitservice für sehbehinderte und blinde Besucher an. Bitte melden Sie sich bei Florian Frisch (MPI-CBG), Telefon 0351-210 2840.

Programmflyer


Meister der Vielfalt: Stammzellen der Maus

11. Januar 2012

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Helmut Hofemeister spricht zum Thema:

"Meister der Vielfalt: Stammzellen der Maus"

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden, Fetscherstraße 105, 01307 Dresden

Regenerative Stammzelltherapien könnten eines Tages Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson heilen. Bis dahin müssen weltweit die Forscher jedoch verstehen, wie sich Stammzellen entwickeln und wie aus diesen Zellen spezifische Gewebe und Organe werden. Die Maus dient dabei als Tiermodell, da 99 Prozent des menschlichen Genoms funktional mit dem Maus-Genom verwandt sind. Am Mausmodell lässt sich stellvertretend für den Menschen beispielsweise lernen, welche Erbanlagen die Entwicklung der Organismen steuern oder wie sich Zellen miteinander unterhalten.


Datenjongleure: Bioinformatiker untersuchen Proteine in 3D

1. Februar 2012

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Janine Roy spricht zum Thema:

"Datenjongleure: Bioinformatiker untersuchen Proteine in 3D "

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden, Fetscherstraße 105, 01307 Dresden

Moderne Experimente der Molekularbiologie bringen eine Datenflut hervor, die ohne Computer nicht mehr zu beherrschen ist. Hier hilft die Bioinformatik weiter. Sie befasst sich mit der Verarbeitung und Analyse biologischer Daten von Genen und Proteinen über Bilder bis hin zu wissenschaftlichen Texten. Bioinformatiker an der TU Dresden untersuchen Proteine – kleine Helfer, die in jeder Zelle unverzichtbare Arbeit leisten, denn ohne sie wäre kein Leben möglich. Wie die vielen tausend Proteine in einer Zelle zusammenarbeiten oder wie sie im Laufe von Millionen Jahren entstanden sind, ist vielfach noch unbekannt.


Ewig leben - bald möglich oder Utopie?

06. März 2012

Science Cafe

In lockerer Atmosphäre, bei Getränken und Snacks, diskutieren Experten und Laien über aktuelle und brisante Fragen der Wissenschaften. Es gibt kein strenges Podium – aber viele Möglichkeiten für den direkten Dialog an allen Tischen. Das Science Café lädt euch ein: Diskutiert mit, stellt eure Fragen, sagt eure Meinung!

Das Thema im März:

Ewig leben?

Ewig zu leben ist ein alter Menschheitstraum. Ein Traum, den wir uns bald erfüllen werden? Oder doch eine Utopie, ein leeres Versprechen? Warum lässt die Idee vom ewigen Leben den Menschen nicht los? Wie weit ist die Wissenschaft, wo sind Grenzen? Heißt länger leben auch immer besser leben? Vor welche Herausforderungen stellt eine deutlich erhöhte Lebenserwartung unsere Gesellschaft? All das wollen wir besprechen – und eure Fragen gleich noch dazu!

Zeit:         20.00 Uhr
Ort:   GrooveStation Dresden, Katharinenstr. 11-13, 01099 Dresden
Eintritt frei.

Im Gespräch mit dem Publikum:

PD Dr. Ulrich Schuler, UniversitätsPalliativCentrum
Prof. Teymuras Kurzchalia, MPI-CBG
Dr. Eberhard Lampeter, vita34
Ulrich Braun, Medizinethik TU Dresden

www.groovestation.de/sciencecafe 

Kategorie: Biology, Medicine

Regeneration beim Salamander Axolotl

15. February 2012

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst
 

 

Annett Dümmler spricht zum Thema:

"Regeneration beim Salamander Axolotl" 

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden, Fetscherstraße 105, 01307 Dresden 

Die Fähigkeit eines Organismus, verlorene Körperteile zu ersetzen, ist bei vielen Wirbeltieren in der Evolution abhandengekommen. Jedoch besitzen Amphibien wie der Salamander Axolotl und wirbellose Tiere wie Plattwürmer die Möglichkeit der Regeneration. Welcher Mechanismus steckt hinter der Regeneration von Gliedmaßen und dem Rückenmark beim Axolotl? Lässt sich dieses Wissen eines Tages vielleicht auch auf den Menschen übertragen? Diese und andere Fragen werden in dem Vortrag erläutert. 


Verrücktes Immunsystem? Typ-1-Diabetes: Ursachen und neue Therapieansätze

14. März 2012

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Anne Eugster spricht zum Thema:

"Verrücktes Immunsystem? Typ-1-Diabetes: Ursachen und neue Therapieansätze" 

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden, Fetscherstraße 105, 01307 Dresden 

Die Anzahl der an Typ-1-Diabetes erkrankten Menschen wächst jährlich um etwa drei Prozent, und weltweit sind 10 Millionen Menschen von dieser Krankheit betroffen. Menschen mit Typ-1-Diabetes können kein eigenes Insulin produzieren. Sie sind lebenslang von Fremdinsulin abhängig, um Ihren Zuckerstoffwechsel aufrecht zu erhalten. Die genauen Ursachen und Therapieansätze für diese so genannte Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem verrücktspielt und die in den Langerhansschen Inseln der Bauchspeicheldrüse befindlichen Insulin produzierenden Beta-Zellen zerstört werden, sind noch nicht vollständig bekannt und werden intensiv untersucht. Am CRTD arbeitet die Gruppe von Prof. Ezio Bonifacio daran, den Gründen für Typ-1-Diabetes auf die Spur zu kommen. Therapieansätze, von der Transplantation gesunder Insulin produzierender Beta-Zellen bis zur Immun-Intervention stehen im Mittelpunkt der Arbeitsgruppe. Eine klinische Studie, die eine Art Impfung für sehr junge Kinder mit hohem Diabetes-Risiko anbietet, wird ebenfalls von der Gruppe betreut.

Kategorie: Biology, Medicine

Wie kann man mit Gravitation Öl und Gas finden - Geophysik in Aktion

25. April 2012

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Dr. Michael R. Alvers spricht zum Thema:

"Wie kann man mit Gravitation Öl und Gas finden - Geophysik in Aktion" 

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden, Fetscherstraße 105, 01307 Dresden 

Moderne geophysikalische Modellierungen mit dem Ziel, die Struktur der Erdkruste möglichst detailliert aufzulösen, basiert heute auf 
mehreren geophysikalische Messmethoden, denn keine Methode
ist sensitiv für alle denkbaren Szenarien. Die physikalischen Parameter
werden durch petrologische Eigenschaften geprägt, und können
zu extrem komplexen Situationen führen. Jede einzelne Methode wäre hiermit überfordert, eine gemeinsame Interpretation kann hingegen die Auflösung des Untergrundbildes deutlich verbessern. Das Schwerefeld (Gravimetrie) spielt eine zunehmend wichtigere Rolle, da Messgenauigkeit (Gradiometer) und Rechenleistung praktisch täglich besser werde. Im Vortrag geben wir eine Einführung in "die Geophysik" und zeigen, wie mit dem Schwerefeld die Suche nach Öl und Gas verbessert werden kann. 

Kategorie: Biology

DNA als Barcode für die Medikamentenentwicklung

20. Juni 2012

Dresdner Seniorenakademie - Wissenschaft und Kunst

Robert Wieduwild spricht zum Thema:

"Da geht uns ein Licht auf!" 

Uhrzeit:         10.00 - 11.30 Uhr
Ort:   DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden, Fetscherstraße 105, 01307 Dresden 

Um neue chemische Medikamente zu entwickeln, sind erhebliche finanzielle und personelle Aufwendungen nötig. Große Bibliotheken von Chemikalien müssen in großer Menge hergestellt sowie einzeln nacheinander getestet werden. Dies stellt für die Entwicklung neuer Medikamente ein Hindernis dar. Eine Lösung ist die Verknüpfung der Chemikalien mit einem Barcode aus DNA, um die Chemikalien alle auf einmal testen zu können. Damit ist es einer Person möglich, Medikamente zu entwickeln, wofür vorher eine ganze Firma notwendig war.


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Last modified: 16/05/2012