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15.02.2019 Pressemitteilung

Wissen schafft Brücken: Herzog von Kent besucht TU Dresden

© Marc Eisele/Universitätsklinikum Dresden

Die Technische Universität Dresden (TUD) empfing heute (11. Februar 2019) Seine Königliche Hoheit Prinz Edward, Herzog von Kent. Im Rahmen seines Dresden-Besuchs war es ihm ein besonderes Anliegen, einen Eindruck von der wissenschaftlichen Arbeit an Sachsens größter Hochschule und der einzigen Exzellenzuniversität in den ostdeutschen Flächenländern zu gewinnen. Zudem hat die TU Dresden enge Verbindungen zu britischen Hochschulen.

So wächst der weltweit in dieser Form einmalige, grenzüberschreitende transCampus London - Dresden stetig. Die beiden Spitzenuniversitäten King's College London und Technische Universität Dresden haben ihre Zusammenarbeit erst kürzlich auf das Gebiet der Materialforschung ausgeweitet. Gestartet war transCampus im Jahr 2015 als Forschungsallianz mit dem Schwerpunkt Medizin und Biotechnologie, später ergänzt um den Bereich Nachrichtentechnologie.

Der Herzog von Kent, selbst im Ehrenamt Chancellor (Präsident) der University of Surrey, wollte sich, begleitet vom britischer Botschafter in Deutschland, Sir Sebastian Wood, auch zu dieser strategischen Partnerschaft bei den Dresdner Wissenschaftlern informieren. Im Foyer des "DFG Center for Regenerative Therapies Dresden" (CRTD) der TU Dresden wurden sie von TUD-Rektor Prof. Hans Müller-Steinhagen, Prof. Gerhard Rödel, Prorektor Forschung, und Staatssekretär Uwe Gaul vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, herzlich begrüßt. An verschiedenen Ständen erhielt der Herzog von Kent Einblicke in die Entwicklung regenerativer Therapien, in Modelle neurodegenerativer Prozesse im Auge, in die kliniknahe Diabetesforschung und in die Material-Forschung am "Dresden Center for Computational Materials Science (DCMS)".

"Wissenschaft kennt heute keine Ländergrenzen mehr, internationaler Austausch ist gelebte Normalität und Motor für wegweisende Entwicklungen", unterstrich der Herzog von Kent.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.